Osteoporose-Therapie: Ihre Leitline zur Knochengesundheit

Erfahren Sie, warum die Osteoporose-Therapie so wichtig ist und wie Sie Ihre Knochengesundheit schützen können.

Osteoporose-Therapie – Risiken erkennen, richtig diagnostizieren, gezielt behandeln

Osteoporose schwächt die Knochen und erhöht das Risiko für Wirbel- und Hüftfrakturen. Ziel der Therapie ist es, Knochenbrüche zu verhindern, Schmerzen zu vermeiden und die Lebensqualität zu erhalten. Grundlage dafür sind eine frühzeitige Risikobewertung, eine präzise Diagnose und eine individuell abgestimmte Behandlung.


Risikofaktoren für Osteoporose

Die Erkennung von Risikofaktoren ist der erste Schritt der Therapie. Dazu gehören:

  • Alter und weibliches Geschlecht (postmenopausal) – Frauen nach den Wechseljahren und ältere Menschen haben ein höheres Risiko für Osteoporose und Frakturen.

  • familiäre Vorbelastung

  • Untergewicht und Bewegungsmangel

  • Rauchen und Alkoholkonsum

  • Vitamin-D-Mangel

  • bestimmte Medikamente oder Erkrankungen

  • Frakturrisiko –  Personen mit einem erhöhten Risiko für Knochenbrüche, insbesondere für Wirbel- und Hüftfrakturen, benötigen oft eine Therapie.

Je früher Risiken erkannt werden, desto gezielter lassen sich Knochenabbau bremsen und Frakturen verhindern.

Diagnose: Knochendichtemessung (pQCT)

Die wichtigste Untersuchung ist die pQCT-Knochendichtemessung – schmerzfrei, nicht-invasiv und hoch aussagekräftig.
Sie zeigt in einem dreidimensionalen Bild , ob eine

vorliegt und dient als Grundlage für die Therapieentscheidung. Liegt eine signifikante Verringerung der Knochendichte vor, kann dies auf Osteoporose hinweisen und eine Therapie notwendig machen.

 


Knochendichtemessung durchführen lassen

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Behandlungsbedürftigkeit: Wann ist eine Therapie überhaupt nötig?

Die Frage, ob und wann eine Osteoporose-Therapie notwendig ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. 

Video: Geheimnisse der Osteoporose-Therapie enthüllt!

 


Medikamente in der Osteoporose-Therapie

Medikamente spielen eine entscheidende Rolle in der Osteoporose-Therapie.

Sie erhalten Empfehlungen für das beste Osteoporose-Medikament unter Berücksichtigung Ihres Alters, Geschlechts, Frakturrisikos und anderer Faktoren in der persönlichen Sprechstunde mit Professor Dr. Dietmar Daichendt.

Beispielhafte Auflistung möglicher Medikamente:


Spritzen gegen Osteoporose

Spritzen können eine geeignete Option zur Osteoporose-Behandlung sein, insbesondere wenn andere Medikamente nicht vertragen werden oder nicht wirksam sind.

Vorteile von Spritzen

  • Direkte Verabreichung des Wirkstoffs.
  • Geringere Belastung des Magen-Darm-Trakts im Vergleich zu oralen Medikamenten.
  • Möglicherweise weniger häufige Einnahme.

Die Wahl des geeigneten Medikaments und der Verabreichungsmethode sollte immer in Absprache mit Ihrem Arzt erfolgen, um die bestmögliche Osteoporose-Therapie zu gewährleisten.